Wettkampfberichte 2016/2017

Österreichische Jugendmeisterschaften

Sieben auf einen Streich - dieses mal nicht durch das tapfere Schneiderlein.....

sondern die gewonnenen Medaillen durch unsere GFU-Musketiere bei den Österreichischen U12 und U14-Meisterschaften, die schon traditionell den Abschluss der Wettkampfsaison darstellen.

Es waren solche Momente, für die man mitunter jahrelang arbeitet, die wir heute alle in Vöcklabruck erleben durften:

 

 

Das Sahnestück lieferten Leo Zölß und Gregor Janjic ab: Beide pflügten wie Kampfmaschinen durch die Direktausscheidung mit dem festen Willen, den Sieg unter sich ausfechten zu dürfen - UND SIE SCHAFFTEN ES! Beide standen dann in einem hochklassigen Finale gegenüber, in dem Leo Zölß knapp mit 15-13 die Nase vorn hatte und sich zum Österreichischen U14-Meister kürte.

Im U12 Wettbewerb blieb Simon Knechtl Einzelkämpfer nachdem Sebastian Bartussek kurzfristig absagen musste. Mit 2 Siegen qualifizierte sich der 8jährige Zwerg locker für das Ko. Dort schaffte er fast die Sensation und unterlag um das Finale der besten 8 nur knapp mit 8-10.

Durch diese tolle Leistung durfte er dann gemeinsam mit Gregor und Leo sowie unserem einzigen Linkshänder Xaver Aigner in der Mannschaft antreten. Und dort drehten die Jungs richtig auf: Zunächst wurde im Halbfinale die zweite steirische Mannschaft vom Steiermärkischen Landesfechtclub deutlich besiegt und in einem spannenden Finale die Kärntner mit 45-40.

Damit ging die zweite Goldmedaille an diesem Tag an die GFU.

Fantastisch übrigens die Leistung von Xaver, der trainingsmäßig lange pausieren musste. Wie er mit einer stoischen Ruhe und hochkonzentriert die Gegner zum Verzweifeln brachte, die glaubten, leichtes Spiel mit ihm zu haben, war sensationell. Selbst Mama Therese war auf der Tribüne von den Socken wie ihr Filius auftrat. TOLL XAVER.

Und auch die Damen standen den Herren in nichts nach: Mit Marlene Mark und Lucia Knechtl qualifizierten sich unsere U14-Chicas beide fürs Halbfinale, Marlene dabei gegen die hohe Favoritin Grabher aus Dornbirn. Und auch im nächsten Gefecht schaltete Marlene die nächste Dornbirnerin (Schwenninger) aus. Im Finale verlor sie gegen die die dritte (Zerlauth), die Lucia ebenfalls im Halbfinale bezwungen hatte: Silber und Bronze war der verdiente Lohn für beide und Medaille 4 und 5 waren in unserem Besitz.

In der U12 im Damendegen stach dann unser nächster Joker Alena Trolp: Erst im Finale gegen die Dauerrivalin Schall aus Klagenfurt hatte sie das Nachsehen und gewann mit Silber die GFU-Medaille Nummer 6.

In der Mannschaft standen dann die 3 gemeinsam mit Carina Zettel, die bei ihrem ersten Turnier (!!!) in der U14 gleich das Ko erreichte und ebenso wie Simon Knechtl mit einem Einsatz in der Mannschaft belohnt wurde. Nach einem sicheren Halbfinalsieg gegen Kärnten verloren die Mädels dann deutlich gegen Dornbirn und gewannen mit Silber Medaille Nummer 7.

Neben den hochdekorierten Medaillengewinnern machten aber noch weitere Damen von sich reden: Lina Platzgunner, die erst Mitte September letzten Jahres mit dem Fechten begonnen hat, erreichte mit 3 Siegen locker die KO-Runde, gewann hier noch ein Gefecht ehe sie gegen die spätere Siegerin Schall verlor und 6. wurde. SUPER LINA!!!!

Leni Meissner schied leider knapp mit 9-10 im Achtelfinale aus und für Livia Justich reichte es mit einem Sieg in der Runde (noch) nicht zum Aufstieg.

Warum war dieser Tag ein Highlight in der Geschichte der Grazer Fechtunion:

1. Weil wir uns mit 7 Medaillen ein bisschen für die Klatsche revanchieren konnten, die uns unsere Freunde aus Dornbirn bei den Kadettenmeisterschaften vor 2 Wochen in Graz bereitet haben. Ein toller Konkurrenzkampf ist das mit den Vorarlbergern und ihren sympathischen Fechtern, Trainern und Eltern!

2. Weil wir mit Platz 1 und 2 der Herrendegen UND Damendegen-Ranglisten in der U14 in dieser Saison die eindeutige Nummer 1 (vor allem auch in der Breite) sind. Und so nebenbei stellen wir auch noch die Nummer 1 der Damendegen U12-Rangliste.

3. Weil wir ein unglaublich kompetentes und großes Coaching-Team hatten: Mit Laszlo Kovacs, Lissy Knechtl, Lukas Knechtl (der immer mehr in diese Rolle reinwächst) und so am Rande auch Achim Wargalla (hatte viel Spaß mit den Anfängern) haben wir eine Mannschaft, um die uns große Degenvereine in halb (oder ganz?) Europa beneiden würden.

4. Weil es unglaublich schön anzusehen war, wie Mama Zölß und Mama Janjic in Eintracht nebeneinander auf der Bank saßen und dem Treibern ihrer Buben im Finalgefecht zuschauten.

5. Weil es der Hammer war, wie sich Xaver Aigner in der Mannschaft präsentierte. Er verkörpert mit seiner stoischen Ruhe und Geduld den Mustercharakter eines Degenfechters (wobei man zugegebenermaßen noch an vielen Ecken feilen muss).

6. Welchen Spaß unsere Anfänger Carina und Livia hatten und sicher nächstes Jahr wieder dabei sind.

7. Weil man offenbar nach 9 Monaten intensivem Training in den GFU-Hallen eine Medaille in der Mannschaft(Carina) oder ein Finale im Einzel (Lina) erreichen kann!

8. Weil wir diese Saison nun mit 15 Meisterschaftsmedaillen abschließen, was ungewöhnlich ist für einen Verein, der nur in EINER Fechtdisziplin engagiert ist! Ebenso ungewöhnlich, dass sich diese Medaillen von der allgemeinen Klasse bis zur U12 verteilen.

9. Weil mit Simon Knechtl der 4. Knechtl eine Meisterschaftsmedaille bei Österreichischen Meisterschaften gewann. Übrigens der Einzige, der das dieses Jahr nicht schaffte, war Lukas. Zugegebenermaßen die Silbermedaille bei den Deutschen U20 Meiserschaften, den 4 . Deutschen Meistertitel mit der Mannschaft des FC TBB und Platz 4 bei den U20-Europameisterschaften lassen wir als Ersatz großzügigerweise gelten.

Silber und Bronze bei Österreichischen Kadettenmeisterschaften

Mit diesen beiden Medaillen kehrten unsere GFU-Kadetten (die fast durchwegs noch B-Jugendliche waren) von den diesjährigen Österreichischen Meisterschaften zurück.

Beide Medaillen wurden in der Mannschaft errungen und in beiden Fällen kam es zum Halbfinale gegen den KAC. Die Buben begannen dabei katastrophal, verloren den ersten Durchgang mit Minus 7 und zwischendurch noch ein Gefecht mit ebenfalls Minus 7. Da konnte die großartige Aufholjagd von David Knechtl gegen Kogler und Jan Schuhmann gegen Biro mit insgesamt Plus 8 Treffern am Ende auch nichts mehr ändern: Der Kampf ging unnötigerweise mit 42-45 verloren.

Gegen den Oberösterreichischen Landesfechtlub ließen David Knechtl, Jan Schuhmann, Gregor Janjic und Leo Zölß aber nichts mehr anbrennen und sicherten sich verdient Bronze.

Besser machten es die Mädchen ebenfalls gegen den KAC. Sie verhielten sich anfangs taktisch sehr geschickt, brachen dann aber ein und lagen mit 20-26 zurück. Lucia Knechtl fasste sich nun ein Herz, zeigte, dass nicht nur ihre großen Brüder "Aufholspezialisten" in der Mannschaft sind und egalisierte den Rückstand. Bis 40-40 waren beide Mannschaften gleichauf, Lucia behielt dann auch im letzten Gefecht die Nerven und besiegte die weitaus höher eingeschätzte Klagenfurterin mit 45-44.

Im Finale verloren Lucia Knechtl, Marlene Mark und Lilo Walch gegen Dornbirn deutlich, sicherten sich aber überraschend Silber.

In den Einzelwettbewerben lief es zufriedenstellend. Herausragend auch hier die B-Jugend-Ranglistenerste Lucia Knechtl, die die Qualirunde ohne Niederlage überstand und nach einem Sieg im KO um die Medaille gegen eine Linzerin verlor. Platz 5 und ein Sprung auf Rang 11 in der österreichischen Kadettenrangliste waren der verdiente Lohn.

Marlene Mark schied im ersten KO aus und wurde 13., Lilo Walch 16.

Ebenso gut machte es Bruder David, der 6. wurde und Jan Schuhmann, der bei seinem Comeback ebenfalls einen Finalplatz (8) belegt.

Gregor Janjic und Leo Zölß scheiterten unnötigerweise im ersten KO. Beiden wurden taktische Fehler zum Verhängnis, aber das sehen wir unseren Jüngsten im Herrendegenwettbewerb mal nach. Paul Holzer schleppte sich mehr krank als gesund durch die Qualirunde, schied dort jedoch leider aus.

Das positive Fazit lautet: Wir sind in allen Altersklassen (von der allgemeinen Klasse über U20, U17, U14 und U12) konkurrenzfähig  und haben überall unsere Medaillen geholt (bzw. werden diese bei der U14 und U12 in Vöcklabruck noch holen). Das ist eine gesunde Struktur in beiden Disziplinen Damen- und Herrendegen.

Dass sich mit Lukas Knechtl zum wiederholten Male als Coach und Gloria Wolkerstorfer als Kampfleiterin die Großen bei den Jüngeren einbringen, steht ebenfalls auf der "Habenseite" unseres Clubs!

Für das österreichische Degenfechten ist  ebenfalls erfreulich, dass sich in Dornbirn, beim Oberösterreichischen Landesfechtclub und beim KAC "Mikrokosmen" gebildet haben, die bei allen Lücken, die auftreten können (auch bei großen Vereinen), immer wieder Nachwuchs liefern. Das ist das beste Fundament, um mit Nachhaltigkeit auch eine international schlagkräftige Truppe aufzubauen.

Leo Zölß wird zur Kampfsau

 

Wir haben lange darauf gewartet: Er kann technisch mit 14 Jahren schon fast alles. Er ist beweglich. Er ist athletisch. Und jetzt hat er auch entdeckt, dass Fechten eine Kampfsportart ist: Leo Zölß gewinnt das U14 Ranglistenturnier in Klagenfurt mit einem hart umkämpften 15-13 Sieg gegen Oliver Vigl aus Dornbirn und übernimmt damit die Führung in der Österreichischen Rangliste bei der U14 im Herrendegen. Gregor Janjic wird 8. und belegt Platz 2 in der ÖfV-Rangliste, d.h. Doppelführung für die GFU-Fechter!

Dabei lieferten die beiden sich im Viertelfinale wieder einen Kampf auf des Messers Schneide, diesmal mit dem besseren Ende für Leo!

Bei der U17 focht sich David Knechtl wieder zu einem Top-Ergebnis: Der 15jährige, der schon in seinem ersten Jahr als 4. der ÖfV-Rangliste ganz oben mit ficht, zeigte wieder einen glänzenden Wettkampf und besticht im Moment durch eine unglaubliche Beständigkeit bei den Wettkämpfen in diesem Jahr. Neu war in Klagenfurt allerdings das Coaching von Bruder Lukas. Mit dem liefert er sich beim Training teils auch emotional heftigste Schlachten. Beim Wettkampf verstehen sich die beiden aber blind! Da freuen wir uns auf den ersten gemeinsamen Auftritt bei den Staatsmeisterschaften in Wels Ende Mai.

Die übrigen U17-Teilnehmer im Herrendegen Leo Zölß, Gregor Janjic und Paul Holzer zeigten ebenfalls Topleistungen und scheiterten im Achtelfinale. Vor allem Paul Holzer hatte es Lukas schwer angetan: "Der Pauli ficht ja echt geil" war der emotionale Kommentar des strengen Coaches.

Bei den jüngsten Herrendegenfechtern zeigte der jüngste Knechtl (Simon), dass er es auch kann. Obwohl der Degen beim Stoß manchmal noch nicht da hingeht, wo er hin soll, gewann Simsi nach 3 Siegen in den Qualirunden sein erstes KO mit 10-9 und schied erst gegen den Ranglistenersten Wadel (KAC) aus! Mit dem gleichen Ergebnis scheiterte Basti Bartussek leider, wusste aber immerhin, warum er verloren hatte.

Bei den Damen lieferte Marlene Mark ihr bestes Turnier ab: Bei den Kadetten kam sie schon unter die Top 8 und wurde 7. Damit sammelte sie hier ihre ersten Ranglistenpunkte. Noch besser machte sie es bei der B-Jugend: Mit einem 15-14-Sieg über Lucia Knechtl im Viertelfinale erfocht Marlene ihren zweiten Stockerlplatz auf einem österreichischen Ranglistenturnier. Lucia wurde 5., Alena Trolp 6.

Im U12-Wettbewerb im Damendegen gab es eine Überraschung: Unsere beiden Mäuse Leni Meissner und Jara Trolp wurden gemeinsam 3. Beide verloren ihre Halbfinalgefechte denkbar knapp mit 9-10. Alena Trolp wurde 5., bleibt aber 1. in der ÖfV-Rangliste.

Wir haben an diesem Wochenende viel gelernt:

1. Lukas Knechtl ist als Coach unverzichtbarer Bestandteil unseres Trainerteams.

2. Einige Etablierte in unserem Verein kriegen ordentlich Konkurrenz von vermeintlichen Underdogs, die sie bisher mit nach oben gezogen haben. Nun müssen sie ihre Position verteidigen. Eine gesündere Konkurrenzsituation kann man sich in einem Fechtverein nicht wünschen.

3. Wie die Kinder/Jugendlichen mit dieser Konkurrenzsituation umgehen, ist großartig und auch für Verwandte mitunter lehrreich!

4. Die Sieger sind stolz und stärken ihr Selbstbewusstsein, die (vermeintlichen) Verlierer lernen aber viel dazu, sofern sie die Dinge erkennen, die sie verbessern können. Jeder große Sieger hat das Tal der Tränen durchwandert!

5. Der KAC ist ein hervorragender Ausrichter von Turnieren, von dem wir als junger Verein noch einiges lernen können. Danke für die Gastfreundschaft!

6. Turniere in Kärnten werden bei uns immer beliebter, weil der Abschluss des Wochenendes bei "Mochoritsch" in GriffenRast schon Tradition geworden ist, sowohl für die GFU als auch für die Familie Mochoritsch! Danke auch hier für die Gastfreundschaft!

Steirische Kadettenmeisterschaften 2017

Zum ersten Mal durfte die Grazer Fechtunion ein Turnier ausrichten: Der Steirische Fechtverband hatte die Ausrichtung der Steirischen Kadettenmeisterschaften in die Hände unseres Clubs vergeben.

Auch wenn die Teilnehmerzahl überschaubar war, so war es für das Team um Präsident Achim Wargalla doch Neuland. Umso erstaunlicher war, wie alle gemeinsam von Anfang an Hand in Hand arbeiteten und sowohl am Freitag beim Aufbau als auch am Samstag beim Abbau nach Turnierende alles viel rascher ablief als erwartet.

Es sollte eine kleine Familienveranstaltung der steirischen FechterInnen werden: So spendete unser Sponsor, die GRAWE Versicherung, die Verköstigung, die wir für alle TeilnehmerInnen und BetreuerInnen gratis anboten. Und zur Siegerehrung gab es die steirische Nationalhymne "Hoch vom Dachstein"!

Zum Sportlichen: Die Medaillen wurden mit 2 Ausnahmen zwischen den großen Clubs Steirischer Landesfechtclub verteilt, die die Florett- und Säbelwettbewerbe beherrschten und der Grazer Fechtunion, die in ihrer Spezialdisziplin dem Degen keine Gastgeschenke verteilte.

Eine tolle Überraschung lieferte dabei Marlene Mark: Die B-Jugendliche GFUlerin überzeugte nicht nur in der Qualirunde, die sie als 2. überstand, sondern sie schlug im Halbfinale sogar die Florett-EM-/WM-Teilnehmerin Florentine Rom (StLFc) ebenso sicher wie im Finale Elsa Schmidt (StLFc), die sich wiederum im Halbfinale knapp gegen Lucia Knechtl durchsetzte. Lucia gewann somit Bronze. Lilo Walch wurde 5.

Einen GFU-Doppelsieg gab es im Herrendegen: David Knechtl leistete sich nur in der Qualirunde eine Niederlage gegen Gregor Janjic, der am Ende 5. wurde. In den KO-Gefechten ließ David aber nichts anbrennen und siegte im Halbfinale gegen Stefan Mauerhofer (ATUS Weiz) mit 15:3 und im Finale gegen Freund Leo Zölß mit 15:6. Leo Zölß, der eine katastrophale Qualirunde mit nur 1 Sieg gefochten hatte, konnte sich im Viertelfinale gegen Gregor Janjic und im Halbfinale gegen Lach (UWK) knapp mit 15:14 durchsetzen.

Insgesamt also eine gelungene Veranstaltung, auch wenn am Ende ein sehr unschöner Vorfall beobachtet wurde: Ein Teilnehmer des Herrendegenwettbewerbs warf sein Sachgeschenk, dass er zur Siegerehrung erhalten hatte, in den Mistkübel der Umkleidekabine. Es war nicht das erste Mal, dass von ihm eine Respektlosigkeit gegenüber unsere Club stattfand und wahrscheinlich auch nicht das letzte Mal.

Unserer Freude über eine gelungene Veranstaltung tat das keinen Abbruch. Bei einem Glaserl Prosecco ließen wir die Veranstaltung gemütlich ausklingen und "vernichteten" die Reste des kleinen Buffets.

Ein Dank gilt auch dem Präsidenten des Österreichischen Fechterbundes Markus Mareich, der nicht nur bis zum Ende der Veranstaltung dabei war sondern auch als Kampfleiter fungierte.

Hier alle Ergebnisse in der Zusammenfassung:

Damendegen:

1. Marlene Mark (GFU)
2. Elsa Schmidt (StLFc)
3. Lucia Knechtl (GFU) und Florentine Rom (StLFc)

Herrendegen:

1. David Knechtl (GFU)
2. Leo Zölß (GFU)
3. Stefan Mauerhofer (ATUS Weiz) und Leo Lach (UWK)

Damenflorett:

1. Florentine Rom (StLFc)
2. Elsa Schmidt (StLFc)
3. Marie Fabiankek und Aimee Rieser (beide StLFc)

Herrenflorett

1. Philip Wagner (StLFc)
2.Stefan Mauerhofer (AUS Weiz)
3.  Leo Kroitsch und Alexander Goriup (beide StLFc)

Damensäbel

1. Marie Fabianek (StLFc)
2. Elsa Schmidt (StLFc)
3. Aimee Rieser und Lilli Obenaus (beide StLFc)

Herrensäbel

1. Philip Wagner (StLFc)
2. Alexander Goriup (StLFc)
3.
Nikolaus Juch (StLFc)

 

Lukas Knechtl gewinnt Meisterschaftsmedaille 24 und 25

Sie standen unter keinem guten Vorzeichen: Die letzten Deutschen Meisterschaften der U20, an denen Lukas Knechtl in Leverkusen teilnahm. Starke Schulterschmerzen in der Waffenarmschulter quälten den Studenten der Montan-Universität Leoben, als er am Freitag Morgen mit seiner Grazer Oma ins Auto stieg, um zu den Deutschen zu fahren. Aber anscheinend hatte Oma Brigitte heilende Kräfte: Für Lukas wurde es ein unglaublich erfolgreiches Wochenende!!

Im Einzelwettbewerb vergeigte er die Qualirunde zwar gewaltig, indem er nur 3 Siege zustande brachte. Danach focht sich Luk aber in den Tunnel und bezwang den Heidenheimer Fendt mit 15-13, Teamkollege Max Meszaros (FC TBB) nach 11-14 Rückstand mit 15-14, Nationalmannschaftskollege Phillip Kondring (Heidenheim) mit 15-10 und stand somit im 8er Finale. Hier erwies sich Lukas als sehr "unfreundlicher Gast", indem er die beiden Lokalmatadoren Dean Müller (15-9) und Lennart Eßer (15-13) bezwang. Erst der 3. Leverkusener, Titelverteidiger Marco Brinkmann, stand dann Lukas im Wege und verhinderte, dass er seinen ersten Deutschen Meistertitel im Einzel gewann.

Dennoch war die Silbermedaille etwas ganz Besonderes: Lukas Knechtl hat damit in Deutschland in allen Jahrgängen bei Deutschen Meisterschaften eine Einzelmedaille gewonnen: Bronze in der U14, Silber in der U17 und nun wieder Silber in der U20. Dazu kommen auch noch Einzelmedaillen in ALLEN Altersklassen in Österreich: Gold bei der U12, Gold bei der U14, 3x Silber bei der U17, Gold und Bronze bei der U20 und Silber in der allgemeinen Klasse: Eine unglaubliche Beständigkeit in einer Disziplin wie Herrendegen, in der sehr viel von der Tagesform abhängt.

Am Sonntag setzte sich Lukas bei den Deutschen Meisterschaften mit seinem Team vom FC Tauberbischofsheim dann noch die Krone auf: Zum 4. Mal hintereinander wurde er Deutscher Mannschaftsmeister! Im Finale folgte die Revanche gegen die Leverkusener mit 45:40, wobei Lukas (noch schwer angefressen vom verlorenen Einzelfinale) zum besten Fechter avancierte.

Und noch ein Jubiläum war diese Medaille: Es war Lukas 25. Meisterschaftsmedaille (17 in Österreich und 8 in Deutschland).

Eine sehr erfolgreiche U20-Karriere geht damit zu Ende. Mit Platz 2 beim Weltcup in Helsinki und Platz 4 bei der Mannschaftseuropameisterschaft in Plovdiv hat Lukas auch international voll überzeugt. Trainer und "Berufsoptimist" Laszlo Kovacs hat Lukas vor allem mental wieder auf die Erfolgsspur zurückgeführt. Ein großer Dank gilt aber auch seinem Tauberbischofsheimer Coach Jo Braun, der Lukas im richtigen Moment die Rückendeckung gab, als es sportlich nicht so lief wie er sich das wünschte!

Nun steht der schwierige Wechsel in die allgemein Klasse an, der für viele FechterInnen oft zur unüberwindlichen Hürde wurde. In den nächsten Wochen wird sich das Betreuerteam um Lukas Gedanken machen, wie sich dieser Schritt im Einklang mit seinem sehr aufwendigen Studium an der Montanuniversität Leoben bewältigen lässt.

Erstmal freut sich Lukas darauf, wieder in Österreich an den Start zu gehen. Ende Mai wird die GFU erstmalig mit einer Mannschaft bei den Staatsmeisterschaften antreten. Gemeinsam mit Lenny Tögl und Bruder David will Lukas versuchen, seine Medaillensammlung noch zu vergrößern!

Nach den Meisterschaften in Leverkusen, zu denen ihn die Grazer Oma so erfolgreich begleitet hat, erholt sich Lukas nun bei seiner deutschen Oma in Dormagen, mit der er den 90. Geburtstag nachfeiert und die ihn am Sonntag Abend nach den Deutschen mit seiner Dormagener Lieblingsspeise, dem traditionellen Heringsstip empfangen hat!

Wie man sieht, gehören nicht nur Trainer, Coaches, Physiotherapeuten.... zum erfolgreichen Umfeld eines Sportlers sondern auch die Omas. Bessere "Fachleute" für die Seele gibt es nicht! 

GFU räumt den Medaillentisch in Treibach Althofen ab

Während Lukas Knechtl mit Papa und Coach Laszlo bei den Juniorenweltmeisterschaften in Plovdiv kämpfte, hatte Lissy die Challenge, mit unserer U12/U14-Nachwuchstruppe ins kärntnerische Treibach Althofen zu reisen, um beim dortigen Österreichischen Ranglistenturnier die GFU-Fahnen hoch zu halten.

Unterstützt von Susi Thierry, die bei uns trainiert, gebürtige Treibacherin ist und sich freundlicherweise bereit erklärt hat, unseren Nachwuchs mit zu unterstützen sowie unseren lieben Eltern, Sohn David als Kampfrichter und Coach, ging in aller Herrgottsfrühe das U14-"Einsatzkommando" an den Start - UND WIE:

Bei den Damen gewann Lucia Knechtl knapp vor Alena Trolp und Marlene Mark - DREIFACHSIEG! Damit hatte sicher keiner gerechnet, vor allem wie die 11jährige Alena auftrumpfte und den etablierten Damen gehörig Feuer machte. Lilo Walch mit ihrem 8. Platz erreichte ebenfalls noch eine Finalplatzierung.

Ähnlich bei den Herren: Leo Zölß und Gregor Janjic erreichten ebenfalls souverän das Halbfinale, in dem Gregor leider dem Italiener Pasquon unterlag und 3. wurde. Besser machte es Leo Zölß, der gecoacht von Freund David Knechtl (im übrigen wieder hervorragend als Kampfrichter), den Dornbirner Vigl deutlich mit 15-3 schlug. Leider verlor Oli, der ansonsten keiner Fliege was zu Leide tut, über diese Niederlage so die Nerven, dass er die schwarze Karte bekam. Das tut zwar im Moment sehr weh, wird ihm und hoffentlich allen Jugendlichen, die dabei waren, eine Lehre sein, sich auch nach einer Niederlage angemessen zu benehmen. International wird darauf extrem viel Wert gelegt, da sollten wir auch schon bei den Jugendturnieren die Kinder darauf vorbereiten.

Leider verlor Leo dann das Finale gegen den Italiener. Kommentar dazu von David: Wenn man die Sixt größer macht als unser Spaghetti-Kochtopf (und der ist bei einer 6köpfigen Familie sehr groß), dann kann man nicht gewinnen.

Bei der U12 holten wir dann durch Alena Trolp dann auch noch Turniersieg Nummer 2 und Medaille Nummer 6 in Treibach. Schwester Jara und Leni Meissner belegten die Plätze 5 und 6.

 Bisher recht schwach vertreten waren wir bei den U12 Herren. Aber auch hier bewegt sich langsam etwas: Sebastian Bartousek, der sich schon in Mödling bei seinem ersten Turnier wieder in die Punkteränge gekämpft hat und Simon Knechtl, der seine Liebe zum Fechten wiederentdeckt hat, überstanden beide Qualifikationsrunden und erreichten das KO. Mit Platz 13 (Basti) und Platz 16 (Simon) zeigten beide, dass sie in der Lage sind, unser U12-Herrendegenloch bald zu stopfen.

2x Gold, 2xSilber und 2x Bronze sowie 3 weitere Platzierungen von 5-8 waren eine sehr erfolgreiche Ausbeute unseres Einsatzkommandos, das sich am Ende wieder in unserem Kärntner Stammlokal "Mochoritsch" stärkte.

Und Trainer Laszlo und Präsident Achim überschüttete die Truppe aus dem fernen Plovdiv mit Lob. Etwas kürzer der Kommentar von Lukas Knechtl zu dem Topresultat seiner "Enkel": "GEIL"!

GFU-Fechter erfolgreich bei Olimpici-Turnierserie

Olimpici, was ist das, fragten sich unser GFU-Fechter als Trainer Laszlo vorschlug, erstmalig an einem Turnier dieser Serie in Bük am Balatonsee mitzufechten.

Es handelt sich dabei um die größte Jugendfechtturnierserie in Europa, die nahezu ausschließlich von osteuropäischen Jugendlichen besucht wird und über die ganze Saison verteilt an unterschiedlichen Standorten in Ungarn stattfindet. Gesamtteilnehmerzahlen von ca. 400 FechterInnen (und mehr) über alle Jahrgänge verteilt aus bis zu 10 Nationen sind da keine Seltenheit, so auch in Bük, das wir aufgrund seiner Nähe zu Graz besuchten, um unsere Kinder Jahrgang 2002 und jünger einmal in das Haifischbecken dieser starken Turnierserie zu schicken.

Und sie schlugen sich großartig:

Mit Alena Trolp im Jahrgang 2006 und jünger stand bei 41 Teilnehmern sogar eine GFUlerin auf dem Stockerl. Kaum nach stand ihr Leni Meissner, die ebenfalls das KO der besten 16 erreichte und 15. wurde. Und Jara Trolp (Jg. 2008) ließ sich ebenfalls nicht die Butter vom Brot nehmen (Platz 25).

Eine weitere Finalplatzierung gab es von Gery Kovacs, der im Jahrgang 2003 und jünger (108 Teilnehmer!!!) das Finale der besten 8 erreichte. Absolut top die Leistung von Leo Zölß , der trotz Muskelzerrung in den besten 16 war, Gregor Janjic wurde 24.

Einen Tag später erreichten alle 3 auch das KO der besten 64 bei der Altersklasse 2002 und jünger (98 Teilnehmer!!!). Hier scheiterte Gery an Nr. 8 gesetzt leider nur knapp 14-15. Prima auch Paul Holzer, der mit 3 Siegen ebenfalls ins Ko kam.

Einen sehr guten Wettkampf focht David Knechtl im Jahrgang  2002 und jünger. Durch sein enormes Wachstum von ca. 25 Zentimeter in den letzten 1 1/2 Jahren ist er zwar mit Bruder Lukas fast auf Augenhöhe, musste aber das Fechten in den letzten Monaten fast neu erlernen. Mit viel Geduld drehte hier Laszlo an den richtigen Schrauben und die Früchte können beide gemeinsam wohl langsam ernten: Nach dem KO an 18 gesetzt gewann David (mit Freilos auf die 64) ohne Probleme auch seine nächsten beiden KOs auf die 16, ehe er gegen den späteren 3. (wie er selber fand) unnötig ausschied!

Unsere beiden Damen Lucia Knechtl und Marlene Mark schlugen sich in ihrem Wettbewerb 2003 und jünger (61 Teilnehmer) ebenfalls bravourös:  Nach souveränen Qualirunden gewann Lucia ihr 1. KO und  wurde 27., Marlene 34. Im Jahrgang 2002 waren sich dann beide auf sehr merkwürdige Weise einig, als sie beide fast gleichzeitig auf die 32 im sudden death mit 8:9 verloren!

Ein Riesendank an Lissy Knechtl, die nach einer anstrengenden Schulwoche am Freitag Abend erst spät heimkam, sich am Samstag Morgen um 6 Uhr mit 6 Kids alleine in den Bus setzte (2 davon haben auch noch bei ihr übernachtet), 2 volle Tag in der Halle steht und am Montag Morgen wieder um 7.30h im Unterreicht steht. Ein großer Dank dafür. Von solchem Engagement lebt der Fechtsport und speziell die Grazer Fechtunion.

Und ein großer Dank an Laszlo Kovacs, der die Initiative für dieses Turnier hatte und alles so organisierte, dass sich unsere Kinder gleich heimisch fühlten! Oder wie soll man ihre Wünsche nach dem Wettkampf deuten: Wann fahren wir wieder nach Ungarn?

So nebenbei organisierte Lissy mit Laszlo noch 2 unvergleichliche Fotoerlebnisse für unsere Jugendlichen: Das eine mit dem Weltmeister von 2015 im Herrendegenfechten, Olympiazweiten von 2016 und -dritten von 1996 Imre Geza sowie mit der rumänischen Olympiasiegerin Simona Pop aus Rumänien.

GFU Nachwuchs beherrscht U12/U14

Degen-Ranglisten-Turnier in Mödling

 

Es mag überheblich klingen, wenn wir es als Minimalausbeute betrachten: Mit 2 Siegen in 4 Wettbewerben, insgesamt 4 Stockerlplätzen und weiteren 4 Finalplatzierungen unter den besten (5-) 8 waren wir zwar zufrieden aber nicht überglücklich angesichts der Tatsache, dass 3 Turniersiege und 7 Stockerlplatzierungen möglich waren!

 

Im U12 Damendegen konnte Alena Trolp ihren Vorjahreserfolg wiederholen und siegte im Finale mit 10:5. Fast aufs Stockerl schaffte es Leni Meissner, die gegen die  Finalgegnerin von Alena im Viertelfinale im sudden death unterlag. Und dass die 9jährige Jara Trolp ebenfalls im Finale der besten 8 stand, mag man schon kaum mehr als Überraschung ansehen, ist es aber, weil die kleine Maus mal wieder zeigte, welch großes Kämpferherz in ihr steckt.

Sensationell war das Debut unser Lina Platzgummer, die vor 6 Monaten noch nicht mal wußte wie man das Wort "Degen" schreibt: Mit 4 von 10 Gefechten erreichte sie locker das KO, traf hier leider auf die "wilde Jara (Trolp)" und unterlag mit etwas zuviel Respekt fechtend! Aber herzliche Gratulation zu den ersten Ranglistenpunkten!

 

Im U14 Damendegen marschierte die Ranglistenerste Lucia Knechtl unangefochten ins Finale. Dort übermannte sie allerdings eine massive Lethargie (als ob sie eine Ladung Valium geschluckt hätte) und unterlag deutlich mit 9:15. Der Missmut auf dem Stockerl war ihr anzusehen, wird aber bald wieder verflogen sein.

 

Die anderen Mädels schlugen sich toll: Marlene Mark hatte große Probleme mit Fussschmerzen und gewann in der 1 Runde kein Gefecht. Tapfer biss sie aber die Zähne zusammen und gewann in der 2. Runde 4 von 5 Kämpfen. Nach einem Sieg im ersten KO stand sie somit wie Lilo Walch und unsere U12-Fechterin Alena Trolp die Finalrunde der besten 8. Leider verlor sie ebenso im sudden death aufs Stockerl wie Lilo Walch.

 

Im U14 Herrendegen machte Gregor Janjic das Triple voll: Nach den beiden Siegen von David Knechtl 2015 und 2016 gewann bereits im 3. Jahr hintereinander ein GFU-Fechter das Ranglistenturnier in Mödling. Leider traf er schon im Halbfinale gegen seinen Klubkollegen Leo Zölß, der am Ende die Bronzemedaille gewann. Erstmalig erreichte auch Xaver Aigner das KO, mußte sich aber nach einigen taktischen Undiszipliniertheiten geschlagen geben.

 

Im U12 Herrendegen-Wettbewerb war "Basti" Bartussek der einzige, der die GFU-Fahnen hochhielt: UND WIE! Bei seinem ersten 1. Turnier zeigte sich der 9jährige GFUler äußerst mutig und clever. Er gewann 2 von 6 Rundengefechten, war an Platz 10 im KO gesetzt und konnte diesen Platz auch im KO verteidigen. Auch er konnte wie Lina Platzgummer seine ersten Ranglistenpunkte einheimsen.

 

Es waren zwar tolle Ergebnisse, aber einige unserer Musketiere müssen lernen, in den entscheidenden Momenten noch konsequenter die sich bietenden Chancen zu nutzen.

 

Sehr erfreulich war auch, dass wie mit David Knechtl nun unseren ersten Nachwuchsobmann haben. Souverän bestand er die Kampfrichterprüfung und durfte sogar das Halbfinale im Herrendegen-U14-Wettbwerb jurieren. Herzliche Gratulation!

 

Ergbnisse:

 

Herrendegen

 

U14

1. Gregor Janjic

3. Leo Zölß

10. Xaver Aigner

 

U12

S10.Sebastian Bartussek

 

Damendegen

 

U14

2. Lucia Knechtl

6. Lilo Walch

7. Marlene Mark

8. Alena Trolp

 

U12

1. Alena Trolp

5. Leni Meissner

8. Jara Trolp

10. Lina Platzgummer

Grazer Fechtunion stellt 3 (!!!) Teilnehmer an diesjährigen

Europa- und Weltmeisterschaften

Natürlich freuen wir uns über Medaillen bei Österreichischen und im Falle von Lukas Knechtl auch Deutschen Meisterschaften. Wer aber unser Trainerteam mit Lissy, Laszlo und Achim kennt, der weiß, dass stets ein Blick nach oben gerichtet ist, um auch international mit zu fechten.

Dies gelang unseren VorzeigefechterInnen auf den jüngsten Wettkämpfen in ganz besonderer Art und Weise!

Giovanna Nitsche hat ja ihre Qualifikation für die U23-Europameisterschaft 2017 im April in Minsk schon seit Herbst 2016 in der Tasche. Dieser Erfolg scheint sie sehr zu erleichtern. Nach ihrem 3. Österreichischen akademischen Meistertitel in Folge im Jänner konnte sie nun auch wieder beim größten Studententurnier der Welt (über 300 Teilnehmer) groß auftrumpfen. Sie erreichte souverän als beste österreichische Fechterin das Finale gegen eine Französin.

 Dort unterlag sie zwar, wirkte aber mit ihrer Silbermedaille alles andere als unglücklich.

Auch im Teamwettbewerb gewann die mit ihren Mannschaftskolleginnen Paula Schmidl, Anna Mehofer und Laura Puchacher Silber hinter Frankreich.

Einen weiteren internationalen Hammer lieferte Gio beim letzten U23 Europacup in Busto Arszisio: Unter 169 Teilnehmern belegte sie den hervorragenden 26. Rang und bestätigte ihre EM-Quali sehr eindrucksvoll.

Bei demselben Turnier sprang Gloria Wolkerstorfer "im letzten Moment" auf den U23-EM-Zug: Mit Platz 56 beschenkte sie sich nicht nur selber mit dem begehrten EM-Ticket sondern sorgte als 3. qualifizierte auch dafür, dass der Österreichische Fechtverband im Damendegen eine Mannschaft in Minsk stellen darf!

Auch Lukas Knechtl musste bis zuletzt um sein Ticket für die U20-EM- und WM in Plovdiv kämpfen.

Zum letzten Weltcup-Turnier in Helsinki reiste Lukas aufgrund seiner tollen Resultate im Weltcup im Dezember in Bratislava und Basel als 2. der Nominierungsrangliste an (4 qualifizieren sich) an, im harten deutschen Qualifikationssystem kann aber bis zuletzt alles passieren.

Tatsächlich vergeigte Lukas den Einzelwettbewerb in der finnischen Hauptstadt gewaltig, profitierte aber davon, dass seine Mitkonkurrenten auch nicht viel besser im Einzel fochten und qualifizierte sich somit als Nummer 2 für die EM und WM.

Gleich am nächsten Tag focht er dann in Helsinki mit seiner deutschen Mannschaft im U20-Mannschafts-Weltcup. Und die Jungs agierten über Nacht wie verwandelt. Als 7. der Weltrangliste gesetzt gewannen sie im ersten Match mit 45-31 gegen Österreich.

Das Viertelfinale wurde dann zum Krimi gegen die starken Amerikaner: Lukas Team rannte die ganze Zeit einem Rückstand nach. Erst Lukas konnte dann zum 22:22 ausgleichen, ehe sein Team um Max Busch, Samuel "Sami" Unterhauser und Teamkapitän Rico "Ringo" Braun mit 32-30 den Sack zumachten.

Im Halbfinale wartete dann der Weltranglisten-Erste aus Frankreich. Mit einer tollen, taktisch extrem disziplinierten Mannschaftsleistung ließ man dem Favoriten nie eine Chance und gewann 45-41.

Im 2. Halbfinale hatten sich die Italiener gegen die Russen durchgesetzt, so dass es im Finale zum Klassiker "Italien-Deutschland" kam. Lange Zeit blieb das Match ausgeglichen, erst am Ende konnten die Italiener (mit etwas Unterstützung des Kampfrichters) davonziehen und gewannen das Weltcup-Turnier in der finnischen Hauptstadt.

Mit Platz 2 verbesserte sich Lukas mit seinem Team auf Platz 5 der Weltrangliste und darf sicher zum Kreise der Kandidaten gezählt werden, die beim Kampf um EM- oder WM-Medaillen in Plovdiv ein Wörtchen mitreden werden

 Bemerkenswert war auch, dass alle deutschen Jungs, die die Quali am Vortag verpasst hatten, auf der Tribüne saßen und ihre Kollegen ordentlich anfeuerten. Congrats Burschen!!!!

Besonders stolz sind wir im Zusammenhang mit diesen internationalen Top-Leistungen auf 2 Punkte:

1. Alle 3 FechterInnen sind Mitglied des TalenteTeams der Sportunion Steiermark. Diese Unterstützung hilft uns sehr, unseren AthletInnen das professionelle Umfeld zu bieten, das notwendig ist, um in den Degendisziplinen internationale erfolgreich sein zu können.

2. Alle 3 EM/WM-Fahrer haben ihre großartigen Erfolge während ihres Studiums geschafft. Die Drop-Out-Problematik war gerade bei Fechtern aus der Steiermark immer besonders groß: Bis zur Matura lief alles recht erfolgreich, aber danach hat man mitunter nie wieder etwas von den Talenten gehört. Wir haben mit unseren 3 gezeigt, dass der duale Weg "Ausbildung/Beruf und Leistungssport" keine leere Phrase sein muss!

DIE MITGLIEDER DER GRAZER FECHTUNION VERNEIGEN SICH VOR EUCH!!!

 

Österreichische Akademische Meistertitel für Cousin und Cousine

-GFU-Fechter Lukas Knechtl und Giovanna Nitsche-

 

Gleich in seinem ersten Semester konnte GFU-Fechter Lukas Knechtl für seine Hochschule, die Montan-Universität Leoben, die Österreichische Akademische Meisterschaft gewinnen.

 

Bei den Titelkämpfen in Wien kam der 19jährige Montaner zwar nur schwer in die Gänge, marschierte aber dann souverän durch die KO-Runde bis ins Halbfinale. Dort wurde es dann gegen den Deutschen Robert Schmier (Heidelberg) knapp beim 15-14-Sieg. Im Finale revanchierte Lukas sich dann aber gegen den Linzer Alex Korlath für die letztjährige Halbfinalniederlage: Mit 15-8 sicherte er sich den Titel des Österreichischen Akademischen Meisters.

 

Lenny Tögl hatte das Pech, im ersten KO auf Lukas zu treffen!

 

Stressig wurde es für Lukas dann nur, weil sich Mutter Lissy kurzfristig entschieden hat, ebenfalls bei den Damen mitzufechten, allerdings kein Fechtgewand dabei hatte. Also zog sie kurzerhand das vom Sohnemann und marschierte locker mit 6 Siegen ohne Niederlage durch die erste Vorrunde. Erst die spätere 2. Christina Engel aus Wien konnte Lissy im Viertelfinale stoppen. Sie wurde 5.

 

Gloria Wolkerstorfer erreichte ebenfalls souverän die KO-Runde und sichert sich am Ende Platz 3 in der Hochschulwertung

 

Dass ihr auf "ihren" Meisterschaften niemand das Wasser reichen kann, zeigte mal wieder Giovanna Nitsche: Mit einem 15-14-Finalsieg über Engel aus Wien sicherte Gio sich nach 2015 und 2016 das Triple!!

 

Besonderes Highlight für Lukas Knechtl und Giovanna Nitsche: Sie standen als Cousin und Cousine erstmalig bei einer Meisterschaft ganz oben auf dem Stockerl!

 

Zweiter Schauplatz neben Wien war am Wochenende das Europacupturnier der U17-Kadetten in Bratislava (233 Teilnehmer). Hier zeigten Jan Schuhmann und David Knechtl im Einzel ihre besten Saisonleistungen: Beide überstanden dieses Mal gemeinsam die Qualirunde und erreichten das KO. Dort erwischte es David besonders bitter: Er holte gegen einen Polen einen 3-Treffer-Rückstand auf und verlor dennoch im sudden death.

 

Beide Jungs zeigten dann aber am 2. Tag bei ihrem gemeinsamen Debüt in der Österreichischen U17-Nationalmannschaft, was in ihnen steckt. David war mit einem Trefferindex von Plus 3 bester österreichischer Mannschaftsfechter, verlor aber trotzdem mit Österreich 2 gegen Polen. Jan gehörte in Österreich 1 ebenfalls zu den besten seines Teams, konnte aber ebenfalls die Niederlage gegen die Ukraine nicht verhindern.

 

Trainer Laszlo Kovacs war mit den Leistungen der Jungs nicht ganz zufrieden, weil sie in entscheidenden Momenten taktische Fehler gemacht haben. Hauptsache aber: Die Jungs haben es ebenfalls kapiert.

 

Einen Riesenerfolg verbuchte Laszlo im Damendegenwettbewerb noch mit seiner ungarischen Schülerin Lili Buki. Das 14jährige Talent aus Tata, das, wann immer es möglich ist, auch unsere Trainingsgruppe in Graz verstärkt, belegte in dem bärenstarken Damenwettbewerb der U17 (203 Teilnehmer) einen fantastischen 3. Platz.

 

Gratulation an das Trainerteam Lissy und Laszlo für das Topwochenende!

Lukas Knechtl mit TOP-Platzierung beim Degen-Junioren-Weltcup in Bratislava

 

Nicht nur er hat lange auf den internationalen Durchbruch bei den Junioren gewartet, sondern auch sein gesamtes Umfeld! Der 19jährige GFU-Fechter erreichte beim mit 185 Fechtern stark besetzten Junioren-Weltcup-Turnier in Bratislava einen sehr guten 15.Platz.

 

Bereits in der Qualifikationsrunde zeigte der Student der Montan-Universität Leoben stabiles Fechten auf hohem Niveau: Mit 4 Siegen und 1 Niederlage war er auf Platz 36 gesetzt. Nach einem knappen 15-14 gegen den Polen Kolpa, schlug er mit dem starken Russen Bruev (15-10) und dem an Nummer 4 gesetzten Franzosen Conrad (15-12) weitere Topleute. Erst im Achtelfinale unterlag Lukas dem Polen Marcol knapp mit 14-15!

 

Lukas und sein Coach Laszlo Kovacs, der im September diesen Jahres das Training der SpitzenfechterInnen bei der Grazer Fechtunion übernommen hat, können sich aber gemeinsam freuen, einen großen Schritt in Richtung Qualifikation für die Junioren Europa- und Weltmeisterschaften 2017 in Plovdiv gegangen zu sein!

Toller Saisonauftakt beim 1. Ranglistenturnier 2016/17 in St. Johann

Knechtl, DIE DRITTE


Nach ihren Brüdern Lukas 2010 und 2011 sowie David 2015 gewann Lucia Knechtl als 3. Geschwisterkind das Österreichische Ranglistenturnier U14 in St. Johann im Finale sicher mit 15-6.


Ebenfalls in den Medaillenrängen Leo Zölss und der Sohn unseres Trainers László Kovacs, Gery Kovacs. Beide belegten Platz 3 in der U14 im Herrenedegen.

 

Weitere Finalplatzierungen:...
5. Alena Trolp DD U12
5. Marlene Mark DD U14
6. Alena Trolp DD U14
7. Leni Meissner DD U12
7. Gregor Janjic HD U14
8. Jara Trolp DD U12

 

TOP-Mannschaftsleistung! Bravo Euch allen!

Steirische Meisterschaften fest in GFU-Hand

 

Doppelsieg und Dreifachsieg unserer GFU-Chicas bei den Steirischen Meisterschaften USI und der allgemeinen Klasse in Kapfenberg: Gloria gewinnt vor Gio und Kathi! "Hahn" im Korb Lenny wird 3.!


Gratulation Ihr braven Studenten!

 

GFU Jugend zeigt bei den

Steirischen Meisterschaften auf!

 

Mit 7 Medaillen bei  den U12 und U14-Jugendmeisterschaften im Degen haben die Schützlinge der GFU ordentlich gezeigt, was sie können.

 

Im Herrendegen U 14 gewann Gergor Janjic ganz knapp mit 15:14 vor seinem Vereinskollegen Leo Zölss.Dieses äußerst knappe Ergebnis war schon in den Vorrunden zu erwarten, da jeweils einer der beiden eine für sich entscheiden konnte.

 

Bei den Damen U14 holte sich Marlene Mark die Silbermedaille, nach dem sie gegen die in Kroatien lebende Gloria Legac zwei Mal in den Vorrunden gewann, konnte sie dies im Finale leider nicht wiederholen und verlor 13:9.

Sensationell focht die noch der U12 angehörige Alena Trolp die hier Platz 3 belegte und ihre erste Bronzemedaille bei den Jugend B Fechtern heim holte.

 

Bei den Jugend C Fechterinnen passte heute einfach alles, und so holten sie sich einen Hattrick: Der Titel ging zum 2. Mal an ArlenaTrolp, Silber ging an Leni Meissner und Bronze holte sich JaraTrolp.

 

Die Kadetten hatten ein etwas längeres Wochenende in der ehemaligen deutschen Bundeshauptstadt Bonn beim mit 194 Teilnehmern, u.a. 11 Österreichern, bärenstark besetzten Europacup-Turnier.

 

Nur 5 Österreicher überstanden überhaupt die Qualifikationsrunde. Jan Schuhmann war leider nicht dabei, der einen rabenschwarzen Tag erwischt hatte. Don’t worry Jan: Abschütteln und gemeinsam mit Laszlo „an den richtigen Schrauben drehen“!

 

Einre hervorragende Leistung zeigte David Knechtl: Er erzielte bei 4 Niederlagen (zwei davon sehr knapp nach deutlicher Führung) auch 2 Siege, die ihm neben 4 weiteren Landsleuten die Qualifikation für die KO-Runde brachten. Hier war jedoch für alle mit deutlichen Niederlagen Endstation.

 

Auch wenn keiner der Jungs eine EM-/WM-Qualifikation schaffte, so ist von der jungen Truppe noch einiges zu erwarten, denn schließlich dürfen ALLE auch nächstes Jahr noch einmal ran!

 

Mit diesen schönen Erfolgen freuen wir uns schon auf die kommenden Turniere.

 

Starker Saisonauftakt von Lukas Knechtl

Beim ersten U20-Ranglisten-Turnier in der deutschen Karl-May-Stadt Bad Segeberg belegte Lukas Knechtl einen hervorragenden 3. Platz hinter seinen Nationalmannschaftskollegen Marco Brinkmann und Samuel Unterhauser.

Nach 2 durchwachsenen Qualirunden war Lukas an 19 gesetzt. Er besiegte danach Schier (Saalfeld) mit 15-11 und Kleiner (Hardheim) mit 15-9, ehe er im Achtelfinale auf den Aufsteiger der letzten Saison Philip Kondring aus Heidenheim trag. In einem brillanten Kampf siegte er klar mit 15-6 und stand im Viertelfinale gegen den Solinger Busch. Mit neuer Nervenstärke ausgerüstet gewann er mit 15-14.

Endstation war dann im Halbfinale sein Nationalmannschaftskollege Samuel Unterhauser, gegen den er nach 8-8-Zwischenstand dann deutlich mit 9-15 unterlag.

 Mit diesem Erfolg kletterte Lukas von Platz 7 auf 5 der deutschen Rangliste und fährt somit gut vorbereitet  zum ersten U20-Weltcup ins lettische Riga.

Zweiter Schauplatz dieses Turnierwochenendes war Linz. Dort gingen unsere U17-Jungs David Knechtl und Jan Schuhmann eine Altersklasse höher bei der U20 an den Start.

Der stark grippegeschwächte Jan focht 2 durchwachsene Runden und scheiterte im ersten KO an Julian Fuchs aus Dornbirn mit 13-15.

Eine sehr gute Leistung zeigte wieder David Knechtl: Er war nach 6 Siegen in den Runden als bester Kadett an Nummer 10 gesetzt. Im ersten KO verlor er dann aber durch eine taktische Undiszipliniertheit knapp mit 14-15. Etwas angesäuert kommentierte Laszlo Kovacs: FECHTEN IST DISZIPLIN!!!

Beide verteidigten aber ihre Doppelführung in der Österreichischen U17-Rangliste!

Ach dabei war Laszlos Sohn Gergely. Gery (mit Jahrgang 2003 der jüngste im Feld) focht unglaublich respektlos und schaffte 4 Siege in den Qualifikationsrunden. Gegen Luis Müller aus Feldkirch, der einen gefühlten Meter länger war, konnte dann Gery im ersten KO nichts ausrichten. Aber die Frage: Welcher Jahrgang bist Du, musste Gery an diesem Wochenende öfter beantworten. Die Antwort verblüffte die meisten!!

Eine schöne Idee hatte der Veranstalter, der Oberösterreichische Landesfechtclub, mit dem anschließenden Mannschaftswettbewerb. Unsere Jungs erkämpften sich gemeinsam mit Jakob Hattinger und Fabian Bruckmüller von der Fechtunion Linz Platz 5 nach einer knappen Niederlage gegen Dornbirn und einem klaren Sieg gegen den UWK Graz.

Top Saisonstart für GFU Fechter

2 Stocklerlplätze, davon gleich ein Turniersieg lieferten die GFU-Musketiere zum Saisonstart ab:

Kathi Schmedler ging im italienischen Gemona an den Start. Nach einer guten Vorrunde war sie an Nummer 7 gesetzt  marschierte bis ins Finale mit Siegen über die Italienerinnen Zili (15:3), Parmesani (15:8) -welch ein schöner Name-und Beorchia (15:9. Dort siegte sie gegen Coros mit 15:9. Verdienter Lohn für die Turniersiegerin: 2kg Prosciutto, den sie jedoch vorsorglich daheim in Klagenfurt ließ, wahrscheinlich weil sie wusste, was passiert, wenn die gierigen Mäuler Ihrer GFU-Kolleginnen diesen in die Finger bekommen!

 2. Schauplatz des Wochenendes war das beschauliche Treibach-Althofen in Kärnten, in dem die Familie Bergmann mit ihren Helfern schon traditionell und sehr liebevoll den Saisonauftakt für die Kadetten ausrichteten.

Die GFU war mit einem "Baby-Team" dort vertreten: Oldie war Jan Schuhmann im Jahrgang 2001, der als Ranglisten-1. angereist war und auch gleich loslegte wie die Feuerwehr: Mit nur einer Niederlage aus beiden Qualirunden war Jan an Nummer 3 im KO gesetzt. Wie das Schicksal es aber so will, kam Jan nach Freilos im 32iger gleich im 16er-KO gegen seinen Vereinskollegen David Knechtl. Nach seiner Vorjahresniederlage gegen Jan konnte David dieses Mal den Spieß umdrehen und gewann sicher mit 15:9. Damit startete er aber eine tolle Serie, die ihn nach Siegen über einen Slowenen und Dauerrivalen Fuchs aus Dornbirn ins Finale gegen Bekdold (ebenfalls Dornbirn) brachte. Etwas unglücklich verlor Jan nach Zeitablauf mit 2-3! Seine letzte Parade Riposte traf eine gefühlte 1/100s zu spät zum Ausgleich.

Mit Platz 2 setzte sich David aber IN SEINEM ERSTEN KADETTENJAHR sogleich an die Spitze der Kadettenrangliste vor Jan!

Unsere Youngstars fochten durchwachsen: Während Gregor Janjic noch nicht so recht in Schwung kam, focht Marlene Mark bei ihrem Kadettendebut sehr mutig. Für beide reichte es jedoch nicht bis zum KO.

Einen tollen Auftakt lieferte Leo Zölß nach Runde 1 mit 4 Siegen und erreichte sicher das KO. Dort unterlag er jedoch einem baumlangen Slowenen im 32iger.

Noch besser lief es für Lucia Knechtl, die ebenfalls ihr Kadettendebut gab und unglaublich mutig und taktisch klug focht. Sie kämpfte sich nach einem Sieg über die Grazerin Klein bis ins 8er-Finale vor, wo die übermächtige 3. der letzten Kadetten-Europameisterschaft Luise Elmer aus Linz dem Höhenflug unserer Jüngsten ein Ende bereitete. Mit Platz 7 war Lilly aber hochzufrieden

und zeigte Ihr schönstes Lächeln neben Bruder David und Papa Achim auf dem Abschluss Foto.