Anekdoten und was sonst noch alles passiert....      beim Fechten in Graz

Aufgeschnappt neben der Planche...

 

...beim U12/U14 Jugendturnier in Mödling stellte die Grazer Fechtunion ca. 1/3 aller TeilnehmerInnen. Das wird sich ändern, wenn die Dornbirner auch dabei sind. Rene, Nico: Wir hoffen auf Treibach und Klagenfurt!

...nachdem auch der 8jährige Simon in Mödling den Sprung in die Rangliste schaffte, sind nun alle 4 Knechtls (Lukas, David, Lucia, Simon) in österreichischen Degen-Ranglisten vertreten. Wir überlassen den ÖfV-Historikern, ob dies Premiere ist! Die Kinder freuts, das ist wichtig!

... Alena Trolp war nach ihrer schlechten Vorrunde in Mödling so sauer, dass sie am liebsten aufhören wollte. Am Ende gewann sie! Wohl aus dem richtigen Holz geschnitzt, das Mädl!

... überhaupt war Alena die Sensation: Vor 1 1/2 Jahren kannte sie Fechten gerade mal aus dem Fernsehen. In Lissys und Achims Talentschmiede gehts halt manchmal recht schnell nach oben!

... Xaver und Lilo schwangen nach einem halben Jahr Fechtsport zum ersten Mal den Degen auf einem Wettkampf. Und das gar nicht ungeschickt oder ängstlich! UND VOR ALLEM mit enorm viel Spaß!!

... Lukas und Lenny stellten sich dankenswerterweise als Kampfleiter zur Verfügung. Sie fanden dann auch noch Zeit, mit den Kindern neben der Planche zu toben. Dass sich dabei andere Betreuer gestört fühlten, war uns allen ziemlich egal: 1. fand die Turnierleitung, dass unsere Betreuerjungs toll mit den Kindern umgehen, 2. haben die Betreuer vor Ort keine Beschwerden geäußert, jedoch sich hinterher mal wieder über die Medien beschwert (aber daran haben wir uns ja gewöhnt), 3. motiviert man Kinder im Jahr 2016 anders als vor 40 Jahren und 4. ist uns wichtig, dass unsere Kinder und Eltern Spaß bei Turnieren haben und nicht "zum Lachen in den Keller gehen müssen"!

...Lukas kam völlig platt zur ÖM nach Linz: In der Woche zuvor hat man beim österreichischen Bundesheer (vergeblich) versucht, ihm seine körperlichen Grenzen aufzuzeigen. Aber bei der ÖM war der Akku dann leer. Nur der Kopf funktionierte noch: Er holte mal wieder Megarückstände auf: Im Viertelfinale Einzel ein 3-10-Rückstand, Viertelfinale Mannschaft ein 41-44 und um Platz 3 in der Mannschaft ein 34-40 auf 41-41!

... Fitti und Gregor fanden beim süddeutschen Ranglistenturnier in Ravenstein viel FREUDE neben der Planche...

...und FREUNDE auch!!!

Von Kärnten bis Helsinki - Was geschah so neben der Planche?

Seinen langjährigen Trainerkollegen Jogi Hauch traf Achim Wargalla -begleitet von Sohn David- in Klagenfurt beim EFC-Turnier wieder. Jogi ging dabei gleich in die Vollen: "Ich hoffe, Du weißt, zu welcher  Nationalität Du gehörst?" meinte er zu David. Auf die Frage von Achim, was Heidenheim denn so zu bieten hätte, meinte Jogi: "DIE BESTE KÜCHE DEUTSCHLANDS!"  Damit traf er bei David den Nagel auf den Kopf.
Aber, lieber Jogi, Du hast hier mit der besten österreichischen Küche -der STEIRISCHEN- zu konkurrieren. Da hast Du keine Chance, zumal Trainerin und Mama Lissy sowie Davids Oma Brigitte die gesamte Palette der steirischen Kulinarik beherrschen!!
Etwas nüchterner kommentierte Bruder Lukas die Zukunft seines Bruders: DER KOMMT NACH TAUBER, DAFÜR SORG ICH SCHON!!!!!
Lieber Fitti, Papas Ratschlag: Trainier weiter so super wie in den letzten Monaten und entscheid selber, wenn Du alt genug bist!!

Als perfekter Begleiter entwickelt sich Jans (Schuhmann) Opa: Sowohl in Ankara als auch in Klagenfurt gehörte er zum Betreuungsteam der GFU und unterstützte Coach Achim hervorragend als es darum ging, defektes Material schnell wieder in Ordnung zu bringen. Vielen Dank dafür UND in Kopenhagen sind wir wieder zu Fünft: Da ist Jans Mama auch wieder an Bord!!

In Bad Segeberg fühlt sich Lukas offensichtlich sehr wohl: Nachdem er schon 2014 auf dem Stockerl stand, im Sommer mit seinen GFU-Freunden bei Armin Stadter gewohnt und trainiert hat, fand er nach seinem kleinen Tief wieder zu alter Stärke zurück: Wieder auf dem Stockerl!!!

Allerhöchstes Lob bekam er dafür auf der Facebookseite seines Fechtclubs Tauberbischofsheim:
 

Chapeau Luk und danke, dass Du Deinem alten Vater zeigst, was Geduld ist. Man sollte bereit sein, als Eltern auch von seinen Kindern zu lernen!

 Am liebsten würden wir uns ja nochmal über die skandalösen Vorgänge rund um die Niederlage unseres Austria 2 - Teams gegen die USA auslassen (siehe unser Turnierbericht von Klagenfurt). Aber wir lassen es besser: Nicht nur der Gentleman  schweigt sondern auch derjenige, der einsieht, dass seine Mitmenschen beratungsresistent, stur und verbohrt sind. NUR KRATZEN WENNS JUCKT!!!!

Der Hammer war aber schon, wie Jan (ca. 1,70m) im Mannschaftskampf gegen die USA den über 2m langen Amerikaner Taylor zerlegte: Jan erhöhte im vorletzten Gefecht von 26:22 auf 33:26, d.h. 7:4!! Der Amerikaner war so entnervt, dass er seinen intakten Degen wechselte, um danach wieder Prügel zu beziehen. Völlig fertig gab er 30 (!!) Sekunden vor Schluss bei einem Rückstand von Minus 7 im vorletzten Gefecht auf!! Jan, der Streetfighter, kam grinsend von der Bahn - GEFÜHLTE 2,20m GROSS!!!

Das EFC-Turnier in Klagenfurt hat sich zu einem Mammutturnier entwickelt: 452 TeilnehmerInnen auf 35 Bahnen sind schon unglaublich und eine Wertschätzung der Organisation der letzten Jahre. Aber bitte Achtung: Weniger ist manchmal mehr, wenn Wartezeiten von Ende Qualirunde bis 1. KO-Gefecht von bis zu 6 (!!!) Stunden auftreten, warum auch immer! Dann könnten die Nationen auch ganz schnell wieder sagen: NEIN DANKE!! So wertvoll Mannschaftskämpfe auch sein mögen, so sollte man zur Vermeidung solch wettbewerbsverzerrender Umstände doch überlegen, auf die Mannschaftskämpfe zu verzichten und die Einzelwettbewerbe an 2 Tagen ausrichten (z.B. Samstag Herrendegen, Sonntag Damendegen)!
Oder wie eine Woche später beim EFC in Mödling im Florett geschehen: Man organisiert die Einzel- und Mannschaftswettbewerbe über Kreuz an 2 Tagen.

Super organisiert ist immer das Junioren-Weltcup Damendegen in Helsinki. Dort hatten Giovanna und Gloria ihren ersten gemeinsamen Auftritt gemeinsam mit den Schmidl-Sisters aus Linz in der Österreichischen U20-Nationalmannschaft. Highlight war nicht nur der tolle 9. Platz (nur gegen den neuen Weltranglisten-Ersten und Helsinkisieger Italien verlor man) sondern das Präsent unserer Damenmannschaft an die Italienerinnen: Für jede der 4 Mädels und die beiden Coaches spendierte Giovanna beim Abgrüßen der Mannschaft eine Kinderschokolade. Dafür gab es als Dankeschön vom italienischen Coach für jede unserer Damen einen Handkuss!!
Pikantes Detail am Rande: Kinderschokolade ist Sponsor des italienischen Fechtverbandes!!

sehr kompetent und feinfühlig -wie man bei den Damen nun einmal sein muss- coachte Bundestrainer Burghardt unsere U20-Damennationalmannschaft in Helsinki. Frei von lästigen dreinredenden Heimtrainern - :) :) -  lieferte sein Team mit Platz 9 eine Topleistung, auch weil Paula Schmidl am Ende diesmal eine Bank war!! Was da wohl beim Herrendegen Kadetten B-Team in Klagenfurt beim U17 Europacup eine Woche vorher möglich gewesen wäre, wenn man ihn gelassen hätte!!

Steirische "Schmankerl"

3 Ausfälle hatten wir bei den Steirischen Meisterschaften zu beklagen: Der Österreichische Meister Gregor Janjic lag ebenso krank im Bett wie Magdalena Grimm und Clara Augustin. Gute Besserung Euch Dreien und keine Sorge: Mit 10 von 16 Medaillen haben Euch die anderen sehr gut vertreten!

Erst 10 Minuten vor Abfahrt gaben Mama Lissy und Papa Achim dem Drängen Ihres Jüngsten Simon nach, der unbedingt mitfechten wollte. Simon belohnte seine Eltern mit geduldigem Fechten, einer Bronzemedaille und....

....mi t dem Bild des Tages: Selten hat ein 8jähriger einen so schönen Fleche gemacht.

Gleich 3 Geschwisterkinder räumten Medaillen ab: Die Trolp-Sisters (Alena und Jara) gewannen Gold und Bronze, Lorenz und Magdalena Klinkan Gold und Silber sowie die Knechtls Gold (David), Silber (Lucia) und Simon (Bronze). Da gab es sogar telefonische Bussis vom großen Bruder Lukas!

Ein wenig stinkig war Papa Achim auf Sohn David: Weil er in der Vorrunde herumspielte und sich 2 Niederlagen einfing, verhinderte er eine Finalpaarung gegen Freund Leo Zölß, der den 2. (Lach/UWK) in der Runde sicher mit 5-1 besiegte, aber  leider schon im Halbfinale David unterlag.

Wie immer war die Cafeteria in Weiz wie auch die ganze Organisation gewohnt familiär, entspannend und lustig: Steirische Jugendmeisterschaften MÜSSEN einfach in Weiz statfinden....

.... alleine weil die Buschenschänke gleich in der Nähe sind. Die "Apres-Championchips" fanden im nahegelegenen Buschenschank Maurer statt. Neben Essen für Körper und Seele konnten die Kinder ihrem Bewegungsdrang weiter nachgehen und "fetzten" zwischen den Rebstöcken die Weinberge rauf und runter: So eine Steirische Meisterschaft ist eben körperlich keine Herausforderung für GFU-Fechter!

Schmankerln der letzten Wochen

In 3 Trainingslagern und dem ersten Turnier gabs schon so viel Schmankerl. Einige Auszüge davon nachfolgend:

Am ersten Abend des Trainingslagers in Bamberg geriet Achim schwerst ins Rotieren: Spaghetti Bolognese + Salat für 15 Personen in Töpfen für einen 4-Personen-Haushalt, eine ECHTE Challenge!! Aber mithilfe des Wäschekorbes der Vermieterin gelang es: Das war das einzige Gefäß, in das der Salat "paßte"!!

Der "alte Wargalla" hatte einen echt entspannten Urlaub: Täglich zwischen 2 bis 4 Stunden lektionieren. Fazit: 3 Kilo weniger, mehr Power und super trainierte Fechter. Da freut sich auch der Chef!!

An der Gewichtsabnahme war aber auch das tägliche Schwimmen in Bamberg Schuld: 1500 Meter Kraul geht immer noch für den alten Ex-Hobby-Triathleten Achim!

In Bamberg ist die Welt noch in Ordnung: Wiener Schnitzel (vom Kalb) mit (selbstgemachtem) Kartoffelsalat für 6 Euro!

Die Zeit in Bad Segeberg in Armins Haus war unglaublich: Die meisten hätten her gerne für immer Quartier bezogen!

Gewöhnungsbedürftig vielleicht die Aufforderung des Oberstleutnant Stadter am Sonntag Morgen um 7.30h zum Frühstück zu "bitten": Mit einer Fanfare weckte er so ziemlich alle Nachbarn, nur nicht die gewünschten Personen. Armins Kommentar: Ich bin Anwalt, mit mir legt sich niemand an!!

Enttäuscht war man vom ersten Abend in Segeberg vom heiß ersehnten Matjes: zu trocken. Der zweite Versuch am letzten Abend war dagegen wesentlich erfolgreicher!

Gloxi und Gio taten im Männerhaushalt Stadter ihre Wirkung: Die Küche wurde das Schmuckstück des Hauses, obwohl Hauptaufenthaltsort!

Jan (Schuhmann) hatte für seinen Onkel in Bamberg "Fast and Furious 6" gekauft. Als die "Großen" das in Segeberg rauskriegten, wars um den Film geschehen. Gebannt schaute die ganze Truppe Vin Diesel, Paul Walker mit traurigem Abschied :(  und Dwayne "the Rock" Johnson! HAMMER ACTION SZENEN!!

Ohne Frage, die beste Szene, als "the Rock" im Krankenhaus lag mit eingegipstem Armlag  und Besuch von seiner Tochter hatte: Er sah, wie seine Freunde in der Stadt in Not waren, sprengte den Gips (natürlich nur mit Muskelkraft), schluckte eine Handvoll Schmerzmittel, sagte zu seiner Tochter "sorry, mein Schatz, Papi muss arbeiten gehen" schnappte sich Maschienengewehr und Munitionsgürtel und "tat seinen Job"!

Nach Segeberg reichten 2 Tage Pause daheim gerade, um das nötigste zu waschen - dann gings nach Slo in das heimelige Jeruzalem zur geliebten "Kamp-Runde"!

Sensationeller Frühaufsteher "in Slo war GIO", die heimkam als die anderen losliefen, dabei Muffi im Schlepptau hatte und mit Eva, Lissy und Achim den ersten Kaffee in der Morgensonne genoss! Den hatte sie sich dann redlich verdient!

Slo ist überhaupt der Kreativspielplatz für Lissy! Höhepunkt sicher das "Capture the flag Spiel" am Ende, als alle aus dem Wald kamen als wären sie Rambo (in Rambo1). Das Messer dazu hatte allerdings nur Lukas (ein ORIGINAL Silvester Stallone Gerät)!

Es gäbe noch viel mehr zu berichten, aber einige Erlebnisse mag man vielleicht auch für sich behalten...

Zum Abschluß noch etwas Nachdenkliches:

Achims Trainerkollege aus Bad Segeberg, Armin Stadter, ist seines Zeichens Vizepräsident des Deutschen Fechterbundes für Breitensport. Armins interessante Definition von Breitensport: Er fängt da an, wo der Nationalkader aufhört. Unsere persönliche Meinung dazu: Der Deutsche Fechterbund hat hier den richtigen Mann am richtigen Platz!

 

Neben der Planche bei den "Staats in Graz"

Preisfrage: Wem gehören diese Schuhe?

Antworten bitte per SMS/Whats app an Achim!

Sensationell wie unsere Kollegen vom Steiermärkischen Landesfechtclub die Finalkämpfe im Einzel ausgerichtet haben: Listhalle, 400 Zuschauer und exzellente Unterhaltung durch das Rahmenprogramm! Gratulation für den Mut und die Arbeit, die Ihr Euch damit angetan habt!

  • Mittendrin Judith Mareich, die wahrscheinlich sehr gerne dieses Jahr auf einen Start bei den Staats verzichtet hat: Sie erwartet ein (?) Baby. Alles Gute, Judith und Rob!

Die "grüne Ecke" in der Listhalle bildeten nicht nur die Farben des Hauptsponsors Energie Steiermark! Die Mitglieder der Grazer Fechtunion waren alle in ihrem grünen Trainingsjackenoutfit erschienen. Mit dabei alle Kinder und ihre Eltern, die in der Woche zuvor ihre Anfängerprüfung abgelegt haben. Sie bekamen zur Belohnung die Karten von der GFU geschenkt!

Erfreulich auch, dass der Trainer von Lukas Viertelfinalgegner Josef Mahringer aus Linz, Robert Rigo, Lukas nach seinem Sieg über Josef gratulierte. Vielleicht sollte sich der schon etwas ältere Trainerkollege von Robert aus Linz mal ein Beispiel nehmen an der Lernfähigkeit seines jüngeren Kollegen.

  • Auch der Handshake von Lukas an den Trainer seines Halbfinalgegners aus Klagenfurt war für viele überraschend, wahrscheinlich für den Betroffenen selber am meisten!
  • In Günter Hayek aus Wien fand Lukas an diesem Tag seinen Meister. Günter gewann seinen 3. Staatsmeistertitel nach 1993 (4 Jahre bevor Lukas geboren wurde) und 2007 (1 Jahr bevor Lukas seinen ersten Österreichischen Meistertitel  IN DER U12 gewann).
  • Ein Wiedersehen gab’s in Graz auch zwischen Achim Wargalla und Anatol Richter aus Wien. Beide haben vor ca. 30 Jahren zugleich die Trainer A-Lizenz des Deutschen Fechterbundes in Tauberbischofsheim erworben  und dabei "Tisch und Bett" geteilt. Dass die Schützlinge der beiden, Lukas Knechtl und Günter Hayek im Finale aufeinandertrafen, zeigt, dass der Fechtsport auch über Jahrzehnte Verbindungen aufrechterhält!

Einen Auftrag erhielt in der Aufwärmhalle der Säbel-Vizemeister Matthias Willau aus Mödling von Achim Wargalla: Grüß mir meine fechterische Heimat in Dormagen!

Vor dem Finale in der Listhalle gab’s noch einen Abstecher für Lukas, Coaches und Fans bei der Familie Zölß: Christoph hatte einen fantastischen Imbiss vorbereitet! Selbst vor dem Finale vor Olympischen Spielen wird man nicht so verwöhnt!

IT´S MY MEDAL!!

Neben der Planche in Klagenfurt...

 

... unsere Stockerlbesatzung in Klagenfurt. IHR WARD SUPER!!

...die Ursulinen Graz entwickeln sich durch die Grazer Fechtunion langsam zu einer neuen Talentschmiede des österreichischen Fechtsports: Nachdem "Gründungsvater" Lukas Knechtl gerade maturiert, gibt die 2. Generation ordentlich Gas: Schwester Lucia (2E) führt seit Beginn der Saison die österreichische Rangliste Damendegen U12 an. Jan Schuhmann (4E) ist 2. bei der U14 im Herrendegen, Leo Zölß (1E) ebenso 2. bei der U12.

... völlig fertig nach einem 15 Stunden Tag in Klagenfurt schlief sich Maskottchen Simon auf der Rückfahrt aus

... vorher gabs aber noch was für Körper (und Seele) beim Mochoritsch in Griffen! Dort erlebten wir Kärntner Gastfreundschaft! Nachdem wir eine leider bestenfalls lauwarme Suppe zur Vorspeise serviert bekamen, brauchten wir diese nach zahlreichen Entschuldigungen ebenso nicht zu bezahlen wie den anschließenden Nachtisch (ging auf Einladung des Hauses). Danke der netten Bedienung bei der "Griffen Rast"!

... Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr! Ganz nach diesem Motto handelten unsere Gentlemen David Knechtl und Jan Schuhmann, als sie nach ihrem Ausscheiden im KO nicht nur den Gegnern sondern auch den gegnerischen Trainern gratulierten. Während der Glückwunsch Jans vom kroatischen Kollegen positiv überrascht gerne angenommen wurde, verweigerte man David diesen Handschlag: "Intressiert mich nicht," lautete der Kommentar!
OHNE WORTE!!!!

... Arnela Janjic übernahm dieses Mal die Rolle unseres Sponsors Hubert Auer, der uns bis dato immer mit frischen Backwaren für die Wettkämpfe ausgestattet hat: Sie organisierte gemeinsam mit Obfrau Gio eine Riesentasche voll Extrawurstsemmel! Danke Arnela!

 

... überhaupt waren unsere Chicas Gio und Kathi dieses Mal wieder eine Augenweide - als Kampfleiter. Und die schönsten Schuhe hatten sie auch!!

... unser Linzer Trainerkollege Dragos Span (im Hintergrund) hatte dabei aber jedoch nur Augen für seine FechterInnen! So kennen wir ihn: Engagiert, freundlich und fair!

 

... darf ich mich vorstellen: Magdalena Grimm, Mitglied der GFU und der österreichischen U14-Rangliste!!

... und ich bin Marlene Mark. Bin schon länger bei der U12 dabei. Jetzt aber auch in der U14-Rangliste vertreten - damit Lucia nicht so alleine ist!

...und ich, Paul Lorenz,  hab meinen ersten Sieg bei einem Qu-Turnier eingefahren. Oma und Opa waren dabei, haben sich sehr gefreut!!

... UND DAMIT IST DIE GFU JETZT SCHON 14x IN DEN U12 BIS U20 RANGLISTEN DES ÖFV VERTRETEN!!!!

 

...die Chicas der 2. Generation (und die 3. folgt bald!!)

Es war mal wieder ein großes Erlebnis, mit der Familie unterwegs zu sein. Spaß und Freude stehen im Vordergrund, dann ist man auch bereit, im Training alles zu geben.  Vielleicht fahren unsere Kinder deshalb so gerne auf Turniere! Vielen Dank, Lissy und Achim!

Wenn man zu GFU-Kids sagt:

"Geht doch bei dem schönen Wetter in den Garten spielen"

kommt das dabei raus:

Die ÖM der Junioren aus GFU-Sicht!

Der erste Österreichische Meistertitel für die GFU durch Vorstandsmitglied Giovanna!

Die erste Medaille bei Österreichischen Meisterschaften für die GFU durch Luk (die ihn ein wenig darüber hinwegtröstete, dass er nicht zum deutschen WM-Lehrgang nach Tauberbischofsheim gefahren ist)! Danke Luk! Wenn mal lieb zu Dir bist, bist Du halt auch lieb zu anderen!

MAN OF THE MATCH: Das Debut von Strahlemann Patrick Pölzler war perfekt! Erstes Turnier, erste ÖM-Medaille und tolle Vorstellung in der Mannschaft.

Die Aufnahme von Patrick in das Herrendegenteam durch Luk und Lenny war toll! Prima, wie ihr Patrick den Rücken gestärkt habt! Danke Jungs!

Giovanna war stinksauer, dass sie ihre Mannschaft nicht auch noch zur Gold-medaille geführt hat! Du warst aber sicher die Einzige , liebe Giovanna, die böse auf Dich war! Wir verneigen uns vor Deiner Energieleistung!

Cool, die Kreativität unserer GFU-Girls mit ihren Laiberln: Spanischstudentin Gio und ihre Mädels ließen sich was Tolles einfallen und wurden zu unseren....GFU CHICAS!

Herr Landtagsabgeordneter Hamedel hat uns ein Versprechen gegeben: Montags beim Fechten vorbeizuschauen (und vielleicht selber den Degen zu schwingen)!

 

Herr Abgeordneter, wir nehmen sie beim Wort!

Landtagsabgeordneter Hamedel als "Hahn im Korb der GFU": So machen Politiker Spaß!!!

Spannend, was sich auch so neben der Planche ereignete:

Ein Nicht-GFU-Mitglied (aber offensichtlicher Insider) kommentierte  die Drohung von Turnierleiter Ernst Walter: "Wenn der Wargalla jetzt nicht kommt, streich ich ihn von der Obmannliste und die müssen eine Pönale zahlen": Der Herr meinte: "Wieso läßt der Walter den Wargalla nicht mal in Ruhe!!" DER WARALLA war als Pflichtobmann der GFU im Dauereinsatz (teilweise mehr als mancher bezahlte Obmann) und war gerade mal frische Luft schnappen, als Herrn Walter die Sehnsucht packte!

 

Herr Walter, so geht man nicht mit älteren Herren um!!

Die "After-Fencing Streetparty" am GFU-Womo der Familie Mark mit Gulaschsuppe, Apfelstrudel, Aperol, weißem Spritzer, Kaffee .... organisiert von Familie Zölß und Familie Mark! PERFEKT!

SUPER, die vielen Fans, die angereist waren, um uns in UNSERER Halle beim Heimspiel zu unterstützen UND halfen, unseren Champion auf Händen zu tragen!

Sehr angenehm die stets freundliche Art unseres Extrainers Marco Milic, der sich über unsere Erfolge so gefreut hat, als wären es noch seine eigenen FechterInnen.

Und wem haben wir das alles zu verdanken:

Der Tante unseres Champions (links im Bild)!

Neben der Planche in Mödling…und Udine

Den jüngsten Fan der GFU (oder von Leo Zölß) haben wir seit dem Jugendturnier in Mödling: Der Nachwuchs von Lissys ehemaliger Fechtkollegin Martina Genser wurde während der Kampfleitertätigkeit der Mama von unseren Kindern vorbildlich betreut. Neben Fechten standen auch Dunkings im Basketball und Siegerehrung auf dem Programm.

Stolz weihten wir in Mödling unsere neue GFU-Fahne (im Hintergrund) ein…

…und wurden von Sponsor HUBERT AUER wieder mit diversen Köstlichkeiten versorgt!

 

Eine Reihe von Eltern haben uns wegen unseres fröhlichen Erscheinungsbildes angesprochen: „Ihr scheint ja ein richtig tolles Klima in Eurem Verein zu haben!“ Lapidare Antwort von „Mrs. GFU“ Eva Zölß: „Scheint nicht nur so!“

 

„Einen Treffer setzen!“ lautete das „ehrgeizige“ Ziel unseres Jüngsten Jakob Proske für den Wettkampf in Mödling. Dass dann 2 Siege daraus wurden und die ersten Ranglistenpunkte „unter Dach und Fach sind“  überraschte Jakob dann enorm – im Gegensatz zu seinem Trainerteam Lissy und Achim!

Wir haben ja überlegt, ob wir 5 weitere Kinder zu ihrem ersten Turnier nach Mödling mitnehmen sollen. Wir haben es nicht getan, weil man den Kindern das erste Turniererlebnis ja nicht vermiesen will. Wenn man dann gesehen hat, dass Anfänger am Start waren, denen man als Kampfleiter erklären mußte, dass das Gefecht an der Startlinie beginnt, fragt man sich, ob die eine Anfängerprüfung hatten!?

 

Happy waren Lukas und Giovanna, dass sie einmal ein gemeinsames Weltcupturnier in Udine besuchen durften, das allerdings weder im Herren- noch im Damendegen zu den nationalen Ranglisten zählt. Lukas absolvierte die Runde mit 3-3 und verlor sein erstes KO gegen Freund und Teamkollege Samuel Unterhauser, Giovanna kam wieder in die 64iger, unterlag dort aber nach 8:4-Führung der Italienerin Bozzo!

Anekdoten aus Laupheim:

-"Das habe ich in 45 Jahren Fechtsport noch nicht erlebt" lautete der fassungslose Kommentar eines altgedienten deutschen Sportfunktionärs ob der Niederlage von Lukas Knechtl mit der roten Karte beim Stand von 14:14 um den Turniersieg!

 

- Das Finalgefecht verloren, aber viele Freunde gewonnen. Dies mag Lukas als Trost dienen. Denn die Art und Weise, wie er die (über)harte Entscheidung akzeptierte, war vorbildlich. Es braucht halt manchmal etwas Zeit mit der Erziehung vom "weinenden und tobenden" Verlierer bis zum Sportler mit hoher Verhaltenskompetenz auf und neben der Bahn!

 

- Wie im übrigen Fairplay, Ehrlichkeit und Offenheit (nicht nur im Sport) immer gegenüber Hinterfotzigkeit, Intrigantismus und Neid die Nase vorn haben!

 

-"Das Schweigen der Lämmer" so kann vielleicht der Titel der Rückfahrt lauten mit Papa Achim, den Lukas meist schlafend auf dem Rücksitz verbrachte. Am "Voralpenkreuz" war die Welt dann aber wieder in Ordnung: Hunger da, Gespräch da und die beruhigende Erkenntnis von Lukas: "Ich bin ein Trottel, das ich das noch verloren habe"!

 

- Zu den Turnieren in Laupheim gehört der "Gasthof Schützen" einfach immer dazu: 1. "fällt" man vom Hotelbett fast auf die Fechtbahn, 2. gibt es dort den besten Zwiebelrostbraten der Welt (natürlich ein "schwäbischer")!

 

- Und auch einer der kuriosesten Treffer, den man je gesehen hat, fiel in Laupheim: Nach einer Nahkampfaktion am Ende der Bahn, glaubte der offensive Fechter getroffen zu haben und drehte sich um. Der, der am letzten Meter stand und sah, dass keine Lampe leuchtete ging völlig verdutzt ohne es zu merken über die Endlinie - STRAFFTREFFER :)

 

- Die tolle Truppe von Armin Stadter aus Bad Segeberg hat fast immer die längste Anreise, aber Armin hat es sich nicht nehmen lassen, eine kleine Weihnachtsbäckerei mit nach Laupheim zu bringen! Danke Armin, sehr lieb von Dir und schon vernichtet!

Anekdoten St. Johann

  • Wer geglaubt hat, Lucia ist ein liebes "leicht zu handlndes Mädel" wurde im St. Johann bitter enttäuscht: Nach Ihrer 10:9-Finalniederlage in der Jugend C mit einer für "Outsider" völlig unverständlichen Roten Karte war sie kaum zu beruhigen! Da kam doch die "Mama in Miniformat" durch!
    PASST SCHON LILLY!
  • Und auch Bruder David war nach seinem Viertelfinalaus stinksauer - allerdings auf sich selbst, weil der "alte Taktikfucks" diesmal nicht (rechtzeitig) "den richtigen Zack rausbekam" (Zitat Pippi Langstrumpf) .
    MACHT NIX FIT, AUS FEHLERN LERNT MAN!
  • Newcomerin Marlene Mark focht sehr mutig bei Ihrer Ranglistenturnierpremiere: Trotz starker Erkältung war sie nicht von ihrem Start abzubringen und redete auch gar nicht darüber! WOHLTUENDER GEGENSATZ MARLENE ZU DEN VIELEN SPORTERN DIE EINE KRANKHEIT ALS AUSREDE BENUTZEN! DANE DAFÜR!
  • Seine Premiere als Coach feierte Lukas Knechtl: Jan Schuhmann wollte ihn unbedingt an der Bahn haben. Luk machte (fast) alles richtig und ärgerte sich hinterher, nicht ALLES richtig gemacht zu haben!
    GUT SO LUK, NUR DIE DUMMEN MENSCHEN MACHEN DENSELBEN FEHLER MEHRMALS, WEIL SIE GLAUBEN ALLES RICHTIG ZU MACHEN!
  • Was unsere Kinder dazugelernt haben, sah man vor allem bei der Jugend C: Während der spätere Sieger Leskovac  (Kroatien) und der Linzer Span letztes Jahr unseren Gregor und Leo (Zölß) noch "einbetoniert" haben, verloren unsere Jungs jetzt (meist) sehr knapp. Gregor schlug Leskovac sogar in der Vorrunde.
    GREGOR WIR DANKEN DIR, EINEN WUTAUSBRUCH VON LESKOVAC GESEHEN ZU HABEN!
  • In der Jugend B focht Leo Zölß (schon Bronzemedaillengewinner in der "C") sensationell: Nach 2 Jahren Training gewann der 11jährige Knirps ("sorry Leo")  3 von 6 Rundengefechten, schlug dabei den späteren 2. Kogler vom KAC, gewann auch noch sein erstes KO und scheiterte erst am Ende knapp an seinem ehemaligen Trainingspartner Leo Lach (UWK), der immerhin schon mindestens 5 Jahre Erfahrung "auf dem Buckel hat"!
    BRAVO LEO IMMER SCHÖN DIE GROSSEN ÄRGERN!
  • Große Bewunderung äußerte Achim gegenüber Coach Kollegen Dragos Span aus Linz: Ob der ständigen "Einflüsterungen" meinte Achim zu Dragos: Wenn ich so viel reinreden würde wie Du, wäre ich morgen heiser! Dragos (sehr schlagfertig): Hab ich ja auch jahrelang trainiert!
    RESPEKT DRAGOS FÜR DEIN ENGAGEMENT UND DEINE ERFOLGE IN LINZ UND VOR ALLEM AUCH DEINE OFFENE EHRLICHE ART, FINDET MAN NICHT IMMER :) :)!

Eigentlich hätte die GFU in St. Johann gleich eine Vorstandssitzung machen können: Mehr als der halbe Vorstand war anwesend!
GEDULD, LIEBE KOLLEGEN AM DONNERSTAG "DÜRFT IHR RAN"!

einige Schmankerl aus Feldkirch:

  • Manchmal muss man als Coach tief in die Trickkiste greifen, um seine SportlerInnen zu motivieren: Vor dem Finalgefecht gegen Steffi Fehrer bei den Junioren (das Gio dann ja gewann) meinte Onkel und Coach Achim zu seiner „autofahrwütigen“ Nichte: Wennst gwinnst, darfst zurück so lange fahren wie Du willst!! Ergebnis bekannt!
  • Das Lachen kann selbst die OEBB unserer Gloria und Susi nicht vergraulen: Mit fast 3stündiger Verspätung kamen beide in Feldkirch an (Gleisbruch am Arlberg) und gesellten sich fröhlich lachend zu unserer Runde beim Abendessen!
  • Überhaupt hörte Susi nicht auf zu Lachen: Sie schien nach 2jähriger Fechtabstinenz gar nicht genug zu bekommen, „tobte“ auf der Bahn hin und her, stöhnte hinterher ob ihrer eingeschränkten Physis und ---- LACHTE!
  • Auch „Profi“ Gloria war furchtbar glücklich: Trotz vorabendlichem Maturaball, Zugfahrt mit 3 Stunden Verspätung und das nach einer 2monatigen krankheitsbedingten Zwangspause focht sie hervorragend: Als ob man einen „Knastologen“ nach langer Zeit wieder in die Freiheit entlässt!
  • Die perfekte Vorbereitung auf das Turnier wählten Achim und Lenny –wohl eher unbewußt- am Vorabend des ersten Tages: Nach einer Dokumentation über seinen Lieblingsregisseur Quentin Tarantino gaben sich beide noch „Jackie Brown“ --- BIS 2 UHR!! Und Lenny focht das beste Turnier seiner Karriere: Er kletterte in der Juniorenrangliste von Platz 17 auf Rang 9!
  • Achim war ob des immensen Kinderschokoladenkonsums von Giovanna begeistert von dem offensichtlich physisch wie psychisch wirksamen Schokokick! Er schlug Gio vor, die italienische Staatsbürgerschaft anzunehmen, da „Kinderschokolade“ einer der Sponsoren des italienischen Fechtverbandes ist!
  • Es war beeindruckend, wie die befreundeten Chiccas Gio und Kathi ihre Freundschaft während ihrer KO-gefechte „ad-acta“ legten und sich BEIDE einen taktisch hervorragend geführten Kampf lieferten. Hinterher war dann wieder Freundschaft und gute Laune angesagt! CHAPEAU MÄDELS!!
  • Apropos Lachen: Ein großes Lob auch an Steffi Fehrer, der man das Lachen auch nicht austreiben kann und natürlich nicht sollte. Auch wenn es manchmal nicht so läuft wie sie sich das vorstellt: Schlechte Laune hat bei Steffi „kei Laiberl“! Danke Steffi für dein Lachen!
  • Auch wenn der Weg sehr weit ist: Das Turnier in Feldkirch gehört zu den bestorganisierten Degenturnieren in Österreich: Pünktlich, meist 2 Kampfrichter pro Runde, attraktive Preise, hervorragende Cafeteria, nahegelegener Park, den man zum Kurzspaziergang nutzen kann und –vor allem bei schönen Wetter- ein atemberaubender Blick auf die Berge! Danke Burgi und Deinem Team!

Dass unsere neuen Vereinstrainingsanzüge nicht nur sehr schön, sondern auch "stromsparend" sind, stellte Rudi Wagner, Trainer der Degenfechter des Steiermärkischen Landesfechtclubs bei den Steirischen allgemeine Klasse Meisterschaften fest:

"Wenn ihr in die Halle kommt, kann man das Licht ausmachen!"

Tapfer schlug sich Lenny als Einzelkämpfer im Herrendegenwettbewerb: Platz 6 war eine prima Leistung für sein GF-Debut. Coach Achim Wargalla versprach ihm: Wenn Lukas mitmachen kann und nur einer für die Mannschaft fehlt, fecht ich selber wieder mit!

 

"Sind das tolle Medaillen", stelle Kathi Schmedler fest, nachdem die mehrfache Kärntner Meisterin und Neu-GFUlerin nun auch "steirisches Edelmatall"

(1xGold, 1xSilber) in Händen hielt.

Ein Dankeschön unserem Landesverband dafür!

Lukas Knechtl ............ Die Zeiten sind vorbei: Der geliebte holländische "Vla" bleibt in Zukunft im Supermarktregal!

Lukas "boxt" sich durch

Verbunden mit einem Ferienjob hat Lukas diesen Sommer 2014 ein besonderes Trainingscamp erlebt: Unter den Fittichen des ehemaligen Deutschen Meisters im Mittelgewichtsboxen wurde er nicht nur einer körperlichen sondern anscheinend auch einer Art Gehirnwäsche unterzogen: Neben einer enormen Athletik, nahm der Grazer durch eine Ernährungsumstellung, die er seitdem konsequent lebt, ca. 10kg ab.

 

Neben Krafteinheiten standen täglich 4 Stunden Sandsack, Punchingball und Schattenboxen mit dem Exchamp auf dem Programm!

 

Als er dann nach seinem Griechenlandurlaub ins Trainingscamp nach Slowenien kam, rieb sich Mutter und Trainerin Lissy die Augen ob der Spritzigkeit Ihres erfolgreichen Sprösslings.

 

Regelmäßige Besuche in der Kraftkammer der Sportunion Steiermark werden in Zukunft sicher dazu beitragen, dass nicht nur "das Sixpack" weiter wächst!

 

 

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